Rückkehr in die eigene Macht
Wie du die Mechanik der Weltenbühne durchschaust, und aufhörst, dich von ihr bewegen zu lassen.
Wie du deine Bewegung auf dem Spielfeld veränderst: bewusst, konkret, in deinem Alltag.
Wie du dich an das erinnerst, was du jenseits aller Programme und Rollen bist.
Ich beobachte die Weltenbühne seit vielen Jahren. Nicht als Zuschauer, der sich abends die Nachrichten ansieht und danach den Fernseher ausschaltet. Sondern als jemand, der gelernt hat, hinter die Kulissen zu schauen. Hinter die Bilder, hinter die Worte, hinter die Mechanismen, die bestimmen, was du zu sehen bekommst und was nicht.
Und ich sage dir ganz offen: Was sich gerade auf dieser Bühne abspielt, hat eine Qualität erreicht, die selbst mich manchmal innehalten lässt. Nicht weil die Dinge neu wären. Die Muster sind alt, sehr alt. Sondern weil die Geschwindigkeit und Dichte zugenommen haben. Weil sich Dinge gleichzeitig bewegen, die sich vorher in Jahrzehnten entfaltet haben. Und weil ich bei den Menschen, die mir schreiben, die meine Sendungen schauen, die zu meinen Veranstaltungen kommen, etwas beobachte, das mich dazu gebracht hat, dieses Event zu konzipieren.
Ich beobachte, dass die Erkenntnis da ist, aber die Befreiung ausbleibt.
Ich beobachte Menschen, die klar sehen, was auf der Bühne geschieht. Die verstanden haben, dass das, was ihnen als Realität präsentiert wird, eine Inszenierung ist. Die den Mut hatten, das eigene Weltbild in Frage zu stellen, und die für diesen Mut einen hohen Preis bezahlt haben. In Beziehungen, in Freundschaften, manchmal in der eigenen Familie.
Und trotzdem stehen sie an derselben Stelle. Die Erkenntnis hat sie nicht befreit. Sie hat ihnen die Augen geöffnet, aber sie hat ihnen nicht gezeigt, wohin sie mit offenen Augen gehen können.
Das ist der Grund für dieses Wochenende. Nicht um dir noch einmal zu erklären, was auf der Weltenbühne geschieht. Sondern um einen Raum zu öffnen, in dem du das tun kannst, was allein am Bildschirm nicht möglich ist.
Ein Ausgang aus dem System findet sich nicht innerhalb des Systems. alexander wagandt
Du brauchst keine Nachrichten mehr, um zu wissen, dass etwas nicht stimmt. Du spürst es. In der Art, wie sich die Luft verändert hat. In der Nervosität, die in den Gesichtern der Menschen liegt, die du morgens in der Bahn siehst. In dem Gefühl, dass die Welt, in der du aufgewachsen bist, ihre Form verliert. Nicht langsam, nicht allmählich, sondern auf eine Weise, die sich anfühlt, als würde jemand an den Grundmauern rütteln.
Krieg im Nahen Osten, der jederzeit ausweiten kann. Finanzmärkte, die auf einem Fundament stehen, das selbst diejenigen, die es gebaut haben, nicht mehr verstehen. Überwachung, die nicht mehr versteckt wird, sondern offen vorangetrieben wird, als wäre sie etwas Normales. Arbeitsplätze, die heute da sind und morgen nicht mehr. Gesetze, die sich verändern, während du sie noch zu verstehen versuchst.
Das alles gleichzeitig. Das alles beschleunigt. Und das Gefühl, das dabei entsteht, ist eines, das die meisten Menschen heute kennen, auch wenn sie es nicht benennen können: totaler Kontrollverlust. Kein Boden mehr unter den Füßen. Nicht wissen, was stimmt. Nicht wissen, wem man noch vertrauen kann. Nicht wissen, was man tun soll.
Und wenn du jemand bist, der hinschaut, der nicht einfach das Programm laufen lässt, dann weißt du, dass dieses Chaos kein Zufall ist. Dass die Krisen nicht einfach „passieren". Dass da eine Mechanik am Werk ist, die du spüren kannst, auch wenn du sie nicht immer benennen kannst.
Aber diese Erkenntnis allein ist ein zweischneidiges Schwert. Denn sie raubt dir die letzte Zuflucht, die den meisten Menschen noch bleibt: den Glauben, dass es schon irgendwie gut gehen wird. Dass jemand den Überblick hat. Dass das System, in dem du lebst, grundsätzlich funktioniert.
Was du für Realität hältst, ist eine Bühne. Und auf einer Bühne gibt es keine Wahrheit, nur Rollen.
Es gibt einen Moment in diesem Prozess des Erkennens, den jeder kennt, der ihn durchlebt hat. Er kommt nicht als sanfte Einsicht. Er kommt als Schlag.
Es ist der Moment, in dem dir klar wird, dass das System, dem du dein Leben lang vertraut hast, Staat, Medien, Bildung, Gesundheitswesen, Wirtschaft, nicht das ist, wofür du es gehalten hast. Dass es nie das war. Dass die Grundannahmen, auf denen du dein gesamtes erwachsenes Leben aufgebaut hast, nicht tragen. Nicht weil du einen Fehler gemacht hättest. Sondern weil dir ein Bild gezeigt wurde, das du für die Wirklichkeit gehalten hast. Und das jetzt Risse bekommt.
Das ist kein intellektuelles Problem. Du kannst es nicht lösen, indem du mehr liest, mehr recherchierst, mehr verstehst. Es ist ein existenzieller Schock. Denn es betrifft nicht nur das, was „da draußen" geschieht. Es betrifft dich selbst. Dein geistiges Grundgerüst. Die Programmierung, mit der du aufgewachsen bist, die man dir gegeben hat, bevor du alt genug warst, um sie zu hinterfragen.
Vielleicht bist du schon weiter. Vielleicht hast du bereits erkannt, dass das, was wir Gesellschaft nennen, Züge eines Systems der Menschenhaltung trägt. Dass die Freiheiten, die dir gewährt werden, einen Rahmen haben, der nicht von dir stammt. Dass die Optionen, die dir präsentiert werden, politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich, alle innerhalb desselben Spielfelds liegen.
Wenn du das erkannt hast, dann weißt du auch, was danach kommt. Keine Erleichterung. Sondern eine tiefe, nagende Unruhe. Weil die Erkenntnis dir die Illusion genommen hat, aber dir nichts gegeben hat, an das du dich stattdessen halten kannst.
Du siehst die Bühne, aber du stehst immer noch auf ihr. Du kennst die Regeln des Spiels, aber du spielst immer noch mit. Nicht weil du dumm wärst. Sondern weil du noch keinen Ort gefunden hast, an dem du nicht spielen musst.
Die schlimmste Form der Gefangenschaft ist die, in der der Gefangene nicht weiß, dass er gefangen ist. Die zweitschlimmste ist die, in der er es weiß, aber keinen Ausgang findet.
Hier wird es ehrlich. Und hier trennen sich die Wege der meisten Ansätze, die dir da draußen begegnen, von dem, was ich dir an diesem Wochenende zeigen will.
Die meisten Menschen, die erkannt haben, dass etwas fundamental nicht stimmt, tun das Naheliegende: Sie suchen nach einer Lösung. Das ist menschlich. Das ist verständlich. Und genau das ist die Falle.
Denn du suchst nach einer Lösung innerhalb der Struktur, die das Problem erzeugt hat. Nicht weil du es nicht besser wüsstest, sondern weil die Struktur auch in deinem Denken sitzt. Die Matrix, wenn du dieses Bild nutzen willst, ist nicht nur da draußen. Du trägst sie in dir. In der Art, wie du Probleme wahrnimmst. In der Art, wie du nach Lösungen suchst. In der Überzeugung, dass es für jedes Problem eine Lösung geben muss, die du finden kannst, wenn du nur gründlich genug suchst.
Schau dir an, was passiert:
Du schaust Nachrichten: es macht alles schlimmer. Du schaltest die Nachrichten ab: es fühlt sich nach Verdrängung an, nach Kopf in den Sand. Du versuchst, positiv zu denken: es greift nicht, weil die Realität nicht positiv ist. Du suchst nach politischen Erklärungen: sie widersprechen sich gegenseitig. Du suchst nach wirtschaftlichen Zusammenhängen und findest ein Labyrinth, das dich immer tiefer führt, aber nie an einen Ausgang.
Du findest Menschen im Internet, die behaupten, den Durchblick zu haben. Die eine lückenlose Erklärung anbieten. Eine Ideologie. Einen Plan. Einen Feind, den man bekämpfen muss. Eine Lösung, der man folgen kann. Und für einen Moment fühlt sich das an wie Boden unter den Füßen, aber es ist derselbe Boden. Es ist immer noch das Spielfeld. Du hast nur die Mannschaft gewechselt.
Jeder Ausweg, den du auf diesem Spielfeld findest, führt zurück auf dasselbe Spielfeld. Das ist kein Zufall. Das ist die Architektur. Die Bühne ist so gebaut, dass jede Bewegung auf ihr, auch die Bewegung des Widerstands, auch die Bewegung der Erkenntnis, innerhalb ihrer Grenzen bleibt. Solange du auf der Bühne nach dem Ausgang suchst, wirst du ihn nicht finden.
Und genau hier setzt dieses Wochenende an. Nicht mit einer weiteren Erklärung. Nicht mit einer neuen Theorie. Nicht mit einem Plan, dem du folgen sollst. Sondern mit etwas, das die meisten Ansätze da draußen nicht einmal in Betracht ziehen: Der Möglichkeit, dass der Ausgang nicht auf der Bühne liegt, sondern in dir selbst. In einem Bereich deiner Existenz, den du vergessen hast. Den man dich vergessen gemacht hat. Und an den du dich erinnern kannst.
Du suchst den Ausgang auf dem Spielfeld. Aber das Spielfeld hat keinen Ausgang. Der Ausgang liegt in dem, der auf dem Spielfeld steht.
Ich werde dir an diesem Wochenende keine einfache Lösung geben. Nicht weil ich sie dir vorenthalten will, sondern weil es sie in der Form, die du vielleicht erwartest, nicht gibt. Keinen Fünf-Punkte-Plan. Kein System, dem du folgst, und dann ist alles gut. Wer dir so etwas verspricht, hat entweder nicht verstanden, womit wir es zu tun haben, oder er verkauft dir etwas.
Was ich dir zeigen kann, ist etwas anderes. Etwas, das ich in vielen Jahren eigener Arbeit, eigener Praxis und eigener Fehler gefunden habe. Es ist kein schneller Weg. Aber es ist ein ehrlicher Weg. Und er beginnt mit einer Unterscheidung, die einfach klingt und alles verändert:
Du bist nicht das Spielfeld. Du bist der, der auf dem Spielfeld steht.
Das klingt selbstverständlich. Ist es aber nicht. Denn alles an der Art, wie du aufgewachsen bist, wie du gelernt hast zu denken, zu fühlen, zu reagieren, ist darauf ausgerichtet, diese Unterscheidung zu verwischen. Du sollst dich mit dem Spielfeld identifizieren. Du sollst glauben, dass du ein Teil davon bist. Ein kleiner Teil, ein ohnmächtiger Teil, der bestenfalls hoffen kann, dass die Spielregeln sich zu seinen Gunsten ändern.
An diesem Wochenende arbeiten wir daran, diese Verwechslung aufzulösen. Nicht mit einem einzelnen Trick und nicht an einem einzelnen Punkt, sondern auf drei Ebenen, die sich gegenseitig durchdringen, so wie der lebendige Prozess, der du bist, sich nicht in Schritte und Phasen einteilen lässt.
Die Weltenbühne ist nicht dein Zuhause. Sie ist ein Ort, den du besuchst. Und ein Besucher, der weiß, dass er ein Besucher ist, bewegt sich völlig anders als einer, der glaubt, er lebe hier.
Die Weltenbühne folgt einer Mechanik. Das ist keine Verschwörungstheorie, es ist eine Beobachtung, die jeder machen kann, der bereit ist, hinzuschauen. Die Krisen, die du gerade erlebst, geopolitisch, finanziell, gesellschaftlich, sind nicht zufällig. Sie sind nicht chaotisch. Sie folgen Mustern, die sich wiederholen, und diese Muster lassen sich erkennen, wenn man weiß, worauf man achten muss.
Ich zeige dir in meinen Vortragsblöcken, wie diese Mechanik funktioniert. Nicht abstrakt, nicht theoretisch, sondern an dem, was gerade jetzt auf der Bühne geschieht. Wie die aktuellen Ereignisse zusammenhängen. Welchem übergeordneten Muster sie folgen. Und, das ist der entscheidende Punkt, wie diese Mechanik deine eigene Programmierung nutzt, um dich auf dem Spielfeld zu halten.
Denn das Spielfeld funktioniert nicht durch Zwang. Nicht primär. Es funktioniert durch Einwilligung, durch eine Einwilligung, die du gibst, ohne es zu merken, weil die Programmierung, die in dir läuft, älter ist als dein bewusstes Denken. Wenn du diese Programmierung durchschaust, nicht intellektuell verstehst, sondern wirklich durchschaust, verliert das Spielfeld einen großen Teil seiner Wirkung auf dich. Nicht weil die Krisen verschwinden. Sondern weil du aufhörst, dich von ihnen bewegen zu lassen wie eine Figur auf einem Brett.
Das ist die erste Ebene. Das ist Erkenntnis, die über das Nachrichtenformat hinausgeht. Erkenntnis, die nicht in Angst mündet, sondern in Klarheit.
Ich werde dir an diesem Wochenende nicht sagen, dass du die Weltenbühne verlassen kannst. Das wäre unehrlich. Du lebst in dieser Welt. Du hast Verpflichtungen, Beziehungen, einen Alltag, der dich einbindet. Du zahlst Steuern, du gehst einkaufen, du bewegst dich in Strukturen, die Teil des Spielfelds sind. Das ist die Realität, und ich werde sie nicht schönreden.
Aber, und das ist der Punkt, an dem sich für viele Menschen etwas Grundlegendes verändert: du kannst fundamental verändern, wie du dich auf diesem Spielfeld bewegst.
Es gibt einen Unterschied zwischen dem unbewussten Mitspieler und dem bewussten Besucher. Der Mitspieler reagiert. Er wird bewegt. Er folgt den Impulsen, die das Spielfeld ihm gibt, Angst, Empörung, Hoffnung, Verzweiflung, und merkt nicht, dass diese Impulse Teil der Steuerung sind. Der bewusste Besucher kennt die Regeln. Er sieht, wo sie angewendet werden. Und er entscheidet, wo er mitgeht und wo er sich herauszieht.
Das bedeutet ganz konkret:
Du erkennst, wo du dich freiwillig tiefer ins Spielfeld hineinbegibst: durch Gewohnheiten, die du nicht hinterfragst, durch Aktivitäten, die vermeidbar gewesen wären, durch Reaktionen, die nicht deine eigenen sind, sondern die der Programmierung. Du lernst, dich dort herauszuziehen, wo es möglich ist. Nicht überall. Nicht auf einmal. Aber an den Stellen, an denen du bisher wie auf Autopilot gehandelt hast.
Du lernst, die Regeln des Spielfelds zu deinem Vorteil zu nutzen. Nicht um das Spiel zu gewinnen, denn das Spiel ist nicht dafür gemacht, gewonnen zu werden, sondern um dich klüger und freier darin zu bewegen. Um weniger Angriffsfläche zu bieten. Um den Raum, den du hast, bewusster zu nutzen.
Und du lernst, die Weltenbühne temporär zu verlassen. Nicht als Dauerzustand, das wäre eine Illusion, sondern als bewusste Praxis. Ein Heraustreten aus den Abläufen, den Reizen, den Programmen. Ein Moment des Innehaltens, in dem das Spielfeld seine Wirkung verliert, weil du ihm deine Aufmerksamkeit entziehst.
Dafür bekommst du an diesem Wochenende konkrete Werkzeuge. Übungen, die du im Alltag anwenden kannst. Nicht als Ritual, das du einmal machst und dann vergisst, sondern als Praxis, die sich in dein Leben einfügt, so wie du es brauchst, in deinem Tempo, mit deinen Möglichkeiten.
Du musst das Spielfeld nicht verlassen, um frei zu sein. Aber du musst aufhören, es für die ganze Welt zu halten.
Dies ist die Ebene, über die am wenigsten gesprochen wird, und die am meisten verändert.
Alles, was ich dir bis hierher beschrieben habe, bewegt sich noch innerhalb einer bestimmten Perspektive: Du und das Spielfeld. Du durchschaust es, du veränderst deine Bewegung darauf, du gewinnst Freiheitsgrade. Das ist gut. Das ist wichtig. Aber es ist nicht alles.
Denn die tiefere Frage ist nicht, wie du dich besser auf dem Spielfeld bewegst. Die tiefere Frage ist: Wer bist du, wenn du nicht auf dem Spielfeld stehst?
Und die Antwort darauf ist keine Theorie. Sie ist keine Philosophie. Sie ist eine Erfahrung, eine Erfahrung, die in dir wartet, seit du hier bist. Man hat sie dir nicht genommen. Man hat dich nur vergessen gemacht, dass sie da ist.
Ich nenne diesen Vorgang Ver-Innerung. Nicht Verinnerlichung im üblichen Sinne, nicht das Aufnehmen von etwas Äußerem. Sondern die Rückkehr nach innen. Die Erinnerung an das, was du jenseits aller Rollen, aller Programme, aller Identifikationen mit dem Spielfeld bist und immer warst.
Die Weltenbühne und alles, was dazu gehört, die Krisen, die Systeme, die Programmierung, der ganze inszenierte Lärm, ist ein temporärer Zustand in deiner Existenz. Nicht umgekehrt. Du bist nicht ein kleiner Mensch in einer großen Welt. Du bist eine Existenz, die gerade die Erfahrung dieser Welt macht. Und diese Existenz liegt jenseits der Strukturen, die dich zu beherrschen scheinen.
Wenn du dich daran erinnerst, nicht mit dem Kopf, sondern mit dem, was tiefer liegt als der Kopf, verändert sich alles. Nicht weil die Bühne verschwindet. Sondern weil du weißt, wer da eigentlich steht. Wer da eigentlich schaut. Wer da eigentlich ist.
Aus dieser Erinnerung heraus wird die Rückkehr in die eigene Macht nicht zu einem Projekt, das du abarbeitest. Sie wird zu etwas, das sich von innen her entfaltet, weil du aufhörst, dich mit dem zu verwechseln, was du nie warst.
Für diese Erfahrung braucht es mehr als Worte. Es braucht einen Raum, eine Feldstärke, eine Praxis. Dafür gibt es an diesem Wochenende die Anhebung, ein Format, das ich seit Jahren entwickle und verfeinere. Die Anhebung öffnet den Zugang zu genau dieser Ebene: nicht über den Verstand, sondern über die direkte, lebendige Erfahrung dessen, was du jenseits der Bühne bist.
Deine Existenz hat nie auf dieser Bühne begonnen. Und sie wird nicht auf dieser Bühne enden. Wenn du das nicht nur denkst, sondern erinnerst, hat die Bühne ihre Macht über dich verloren.
Ich will an dieser Stelle etwas klarstellen, weil es wichtig ist für das, was dich an diesem Wochenende erwartet.
Diese drei Ebenen, Durchschauen, Bewegung verändern, Erinnern, sind keine drei Tage. Sie sind kein Stufenmodell. Du wirst nicht am Freitag die Bühne analysieren, am Samstag deine Bewegung ändern und am Sonntag erleuchtet nach Hause fahren. So funktioniert das nicht. Und jeder, der dir so etwas verspricht, hat den Prozess nicht verstanden.
Die drei Ebenen durchdringen sich. Sie kommen in Wellen. Manches, was du am Freitag hörst, wird erst am Sonntag ankommen. Manches wird erst Wochen nach dem Event seine volle Wirkung entfalten. Und manches wirst du während einer Übung oder während der Anhebung erleben, ohne es in Worte fassen zu können, und trotzdem wird es arbeiten.
Dieses Wochenende ist kein Kurs mit einem Lehrplan. Es ist ein Raum, in dem etwas geschehen kann, das in deinem Alltag keinen Platz hat. Die drei Ebenen sind die Architektur dieses Raums, nicht sein Zeitplan.
Vom Glauben zu dem finden, was gewiss ist. alexander wagandt
Ich möchte dir beschreiben, was dich an diesem Wochenende erwartet. Nicht als Programmübersicht, nicht als Liste von Tagesordnungspunkten, sondern so, dass du ein Gefühl dafür bekommst, was dieser Raum ist und was in ihm geschehen kann.
Denn dieses Event ist kein Vortrag mit Zuhörern. Es ist kein Seminar im üblichen Sinne, in dem vorne jemand spricht und hinten jemand mitschreibt. Was an diesem Wochenende geschieht, lebt von etwas, das sich nicht in eine Agenda pressen lässt: von dem Feld, das entsteht, wenn Menschen zusammenkommen, die ähnliche Fragen tragen. Von der Intensität, die möglich wird, wenn du drei Tage lang aus deinem Alltag heraustrittst und dich ganz auf diesen Prozess einlässt. Und von den Momenten, die sich nicht planen lassen, die kommen, weil der Raum da ist und weil die Zeit reif ist.
Wenn du meine Sendungen kennst, weißt du, wie ich arbeite. Ich zeige Zusammenhänge. Ich nehme auseinander, was als getrennt präsentiert wird, und setze zusammen, was zusammengehört. Ich mache sichtbar, was im Verborgenen liegt, nicht weil ich besonderes Geheimwissen hätte, sondern weil die Dinge offen daliegen, wenn man gelernt hat, sie zu lesen.
An diesem Wochenende tue ich das in einer Tiefe und Unmittelbarkeit, die in einem Videopodcast nicht möglich ist. Weil ich auf das reagieren kann, was im Raum ist. Weil ich Fragen beantworten kann, die in dem Moment entstehen, in dem sie relevant werden. Und weil die Energie einer Gruppe von Menschen, die gemeinsam hinschauen, etwas ermöglicht, das allein am Bildschirm nicht erreichbar ist.
Ich werde die Mechanik der Weltenbühne zeigen: wie die aktuellen Krisen zusammenhängen, welchen Mustern sie folgen, wer die Figuren sind und wer die Spieler. Ich werde zeigen, wie diese Mechanik deine eigene Programmierung nutzt, um dich im Spiel zu halten. Und ich werde dort weitergehen, wo die Sendungen aufhören, an die Stellen, die mehr Raum brauchen, mehr Zeit, mehr Vertrauen, als ein Format am Bildschirm bieten kann.
Das sind keine Vorträge, die du danach in deinen Notizen nachlesen kannst und dann „hast" du es. Es sind Prozesse, die sich in dir weiterbewegen, Tage, Wochen, manchmal Monate nach dem Event.
Erkenntnis, die nicht in den Körper geht, bleibt ein Gedanke. Und Gedanken allein verändern nichts, das hast du längst erfahren. Deshalb bleiben wir an diesem Wochenende nicht beim Zuhören.
Du bekommst Werkzeuge an die Hand. Nicht als Theorie, sondern als Praxis, die du im Raum selbst erlebst und die du danach mitnimmst: in deinen Alltag, in deine konkrete Lebenssituation. Übungen, die dir helfen, deine eigene Verstrickung im Spielfeld zu erkennen. Die dir zeigen, wo du auf Autopilot läufst und wo du bewusst etwas anderes wählen kannst. Die dich befähigen, deine Bewegung auf der Weltenbühne zu verändern, nicht theoretisch, sondern ganz praktisch, in den kleinen und großen Entscheidungen deines Lebens.
Manches davon ist vorbereitet. Manches davon baue ich spontan ein, wenn ich spüre, dass der Raum es braucht, dass die Energie sich verändert hat, dass ein bestimmter Impuls jetzt richtig ist. Das gehört zu meiner Art zu arbeiten: Nicht alles ist planbar. Und das Beste ist oft das, was nicht im Plan stand.
Ein Werkzeug, das du nie benutzt, ist kein Werkzeug. Es ist eine Erinnerung an eine Absicht, die du nicht umgesetzt hast.
Über die Anhebung lässt sich nur begrenzt in Worten sprechen, nicht weil sie geheim wäre, sondern weil sie eine Erfahrung ist, die jenseits dessen liegt, was Worte transportieren können.
Was ich dir sagen kann: Die Anhebung ist das Format, das ich seit Jahren entwickle und verfeinere. Sie ist das Herzstück meiner praktischen Arbeit, der Ort, an dem die Analyse der Weltenbühne aufhört und die direkte Erfahrung dessen beginnt, was du jenseits aller Bühnen bist. Kein Vortrag, kein Gespräch, keine Übung im üblichen Sinne. Die Anhebung öffnet einen Zugang, der nicht über den Verstand läuft, sondern über etwas, das tiefer liegt, älter ist und näher an dem, was du wirklich bist.
Wer die Anhebung kennt, weiß, wovon ich spreche. Wer sie noch nicht kennt: Dies ist die Gelegenheit. In einem Raum dieser Größe, mit der Feldstärke dieser Gruppe, entfaltet die Anhebung eine Wirkung, die in kleinen Runden nicht in dieser Form möglich ist.
Der Samstagabend hat eine eigene Qualität. Nach einem Tag, der viel geöffnet hat, braucht es nicht noch mehr Input. Es braucht einen bewussten Abschluss. Einen Moment, in dem das, was sich im Laufe des Tages bewegt hat, gehalten wird und zur Ruhe kommen kann.
Dafür gibt es am Samstagabend ein eigenes Ritual, ein Format, das diesen Raum schafft und das den Tag nicht mit einer To-Do-Liste enden lässt, sondern mit einer Erfahrung, die du in den Abend und in die Nacht mitnimmst.
Der Samstagmorgen beginnt mit einem gemeinsamen Reinigungsritual, angeleitet von einem Teammitglied. Ein bewusster Einstieg in den Seminartag, nicht als Pflicht, sondern als Angebot, den Tag nicht im Kopf zu beginnen, sondern im Körper. Gemeinsam. Im Feld der Gruppe.
Wer schon einmal bei einem meiner Events war, kennt beides: Räucherungen und Musik begleiten das gesamte Wochenende als durchgehende, feldbauende Elemente. Sie sind kein Beiwerk, keine Dekoration, kein „netter Rahmen". Sie tragen den Raum. Sie vertiefen ihn. Sie verändern die Qualität dessen, was in ihm geschehen kann.
Die Räucherungen sind Teil meiner Arbeit, seit ich denken kann. Sie reinigen, sie öffnen, sie schaffen ein Feld, in dem Dinge möglich werden, die ohne sie nicht möglich wären. Wenn du am Wochenende den Raum betrittst und etwas spürst, noch bevor jemand ein Wort gesagt hat, dann ist das zu einem guten Teil die Arbeit des Rauchs.
Am Samstagmorgen gibt es die Möglichkeit, Menschen aus deiner Region zu finden, an Tischen, die nach Postleitzahlen geordnet sind. Das ist freiwillig, unkompliziert und von vielen Teilnehmern bei vergangenen Events als einer der wertvollsten Aspekte beschrieben worden.
Denn eines der Dinge, die Menschen, die die Weltenbühne durchschauen, am meisten fehlt, ist die Verbindung zu Gleichgesinnten im eigenen Umfeld. Nicht im Internet, nicht in einer Telegram-Gruppe, sondern Menschen, denen du in die Augen schauen kannst. Die in deiner Nähe leben. Mit denen du nach dem Wochenende in Kontakt bleiben kannst.
Ich sage dies bewusst: Die Größe dieser Gruppe ist kein Kompromiss und kein Zufall. Sie ist Teil des Formats.
Es gibt Dinge, die in einer Gruppe von zwanzig Menschen nicht möglich sind. Nicht weil zwanzig Menschen zu wenig wären, sondern weil eine bestimmte Feldstärke erst entsteht, wenn eine kritische Masse von Menschen zusammenkommt, die eine gemeinsame Ausrichtung tragen. Wenn hunderte Menschen gleichzeitig in denselben Prozess gehen, wenn sie zusammen zuhören, zusammen üben, zusammen in die Anhebung gehen, dann entsteht etwas, das über die Summe der Einzelnen hinausgeht.
Wer das einmal erlebt hat, muss nicht überzeugt werden. Wer es noch nicht erlebt hat: Lass dich darauf ein. Es ist einer der Gründe, warum Menschen zu meinen Live-Events kommen und nicht einfach die Sendungen schauen.
Eines noch, weil es mir wichtig ist: Ich bin an diesem Wochenende nicht die Figur auf einer Bühne, die nach dem Vortrag verschwindet. Ich bin da. In den Pausen, beim Essen, auf dem Gelände. Wenn du ein Foto möchtest, wenn du eine Frage hast, wenn du einfach kurz sprechen willst, dann komm zu mir. Das ist kein Zusatzangebot. Das ist selbstverständlicher Teil dessen, wie ich arbeite.
Das Feld entsteht nicht durch mich. Es entsteht durch uns alle. Ich gebe die Richtung, aber die Kraft kommt von jedem Einzelnen, der sich entschieden hat, an diesem Wochenende hier zu sein.
Zusätzlich zum Hauptprogramm gibt es zwei Bonusformate. Sie sind freiwillig, sie finden außerhalb der regulären Programmzeiten statt, und sie sind für diejenigen gedacht, die nach einem vollen Tag noch nicht genug haben, die tiefer gehen wollen, die mehr wissen wollen, die bereit sind, noch eine Tür weiter aufzustoßen.
Es gibt Dinge in meiner Arbeit, die in den regulären Formaten keinen Platz finden. Nicht weil sie unwichtig wären, im Gegenteil. Sondern weil sie einen anderen Rahmen brauchen. Mehr Vertrauen. Mehr Nähe. Die Bereitschaft, sich auf Bereiche einzulassen, die über den üblichen Fokus hinausgehen.
Am Samstagabend lüfte ich den Vorhang ein Stück weiter. Ich gebe Einblick in Aspekte meiner Arbeit, die ich in den Sendungen nicht teile und die über den Seminarfokus dieses Wochenendes hinausgehen. Ich kann dir vorher nicht genau sagen, was es sein wird, weil es davon abhängt, was der Tag gebracht hat und was in diesem Moment richtig ist. Was ich dir sagen kann: Wenn du nach dem regulären Programm das Gefühl hast, du willst noch nicht aufhören, dann ist dieser Abend für dich.
Räucherungen sind mehr als Duft. Sie sind ein Werkzeug, eines der ältesten Werkzeuge der Menschheit. Und wie jedes Werkzeug muss man lernen, es zu benutzen.
Am Sonntagmorgen zeige ich dir ganz konkret, wie es geht. Kein Vortrag über Räuchern, keine Theorie, keine Geschichte. Praxis. Es wird geräuchert, du siehst, wie ich es mache, du erfährst, worauf es ankommt, und du bekommst eine Anleitung, die du mit nach Hause nimmst und sofort anwenden kannst.
Das Räuchern ist etwas, das du in deinen Alltag integrieren kannst, unabhängig davon, wo du wohnst, wie du lebst, was du sonst tust. Es ist ein Werkzeug, das wirkt. Und an diesem Morgen lernst du, es zu benutzen.
Die Werkzeuge, die am längsten funktionieren, sind die, die am einfachsten sind. Man muss nur wissen, wie man sie in die Hand nimmt.
Vielleicht kennst du mich aus meinen Videopodcasts. Vielleicht hat dir jemand einen Link geschickt und gesagt: Schau dir das mal an. Vielleicht bist du seit Jahren dabei, vielleicht bist du gerade erst auf meine Arbeit gestoßen. In jedem Fall möchte ich dir an dieser Stelle etwas über mich erzählen, nicht als Lebenslauf, nicht als Aufzählung von Qualifikationen, sondern so, dass du verstehst, wer da vor dir steht und aus welchem Boden diese Arbeit gewachsen ist.
Ich bin kein Akademiker, der sich irgendwann entschieden hat, über Geopolitik zu sprechen. Ich bin kein Esoteriker, der eine Methode gefunden hat und sie jetzt vermarktet. Und ich bin ganz sicher kein Guru. Wenn du jemanden suchst, der dir sagt, was du denken, glauben oder tun sollst, bist du bei mir an der falschen Adresse.
Was ich bin: Jemand, der seit vielen Jahren zwei Bereiche verbindet, die in unserer Welt selten zusammen gedacht werden, und die doch untrennbar zusammengehören.
Ich beobachte, was auf der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bühne geschieht. Nicht an der Oberfläche der Nachrichten, sondern in den Strukturen darunter. In den Mustern, die sich wiederholen. In den Verbindungen, die nicht gezeigt werden. In der Mechanik, die bestimmt, was du zu sehen bekommst, und was nicht. Meine Sendungen zeigen diese Zusammenhänge. Nicht als Theorie, nicht als Meinung, sondern als Beobachtung, die jeder nachvollziehen kann, der bereit ist, hinzuschauen.
Das ist die Seite meiner Arbeit, die sich nicht in Worte fassen lässt, ohne sie zu verkleinern. Die Anhebung, die Rituale, die Räucherungen, die Arbeit mit Feldern und Energien: das ist kein Beiwerk, kein esoterisches Sahnehäubchen auf einer politischen Analyse. Es ist das Fundament. Es ist der Grund, warum meine Arbeit dort weitergeht, wo andere aufhören: an der Stelle, an der Erkenntnis allein nicht mehr reicht und etwas beginnen muss, das tiefer greift als der Verstand.
Diese beiden Seiten gehören zusammen. Die Analyse ohne die Praxis bleibt im Kopf, sie erzeugt Wissen, aber keine Veränderung. Die Praxis ohne die Analyse verliert den Boden, sie wird zu Flucht, zu Wunschdenken, zu einem schönen Gefühl, das beim nächsten Nachrichtenblock verfliegt. Erst im Zusammenspiel entsteht das, was ich meinen Zuschauern und Teilnehmern ermöglichen will: Ein Blick, der klar genug ist, um die Bühne zu durchschauen, und eine Praxis, die stark genug ist, um jenseits der Bühne zu tragen.
Das Haus eXtraWagandt, der Rahmen, in dem meine gesamte Arbeit stattfindet, verbindet diese beiden Seiten in verschiedenen Formaten. Die Videopodcasts, die Anhebungen, die Shaktisang-Zyklen, die ERK-Abende, die Live-Events. Jedes Format hat seinen eigenen Zugang, seine eigene Tiefe, seine eigene Wirkung. Dieses Live-Event ist die Gelegenheit, das, was in den Sendungen als Impuls beginnt, in einem gemeinsamen Raum lebendig werden zu lassen: über drei Tage, persönlich, direkt, in einer Intensität, die am Bildschirm nicht erreichbar ist.
Ich zeige dir keine Wahrheit. Ich zeige dir Werkzeuge, mit denen du deine eigene finden kannst.
Ich erspare dir die übliche Marketing-Formel. Stattdessen sage ich dir offen, für wen dieses Wochenende gedacht ist, und für wen nicht. Beides ist gleich wichtig.
Du brauchst niemanden mehr, der dir bestätigt, dass die Welt, wie sie präsentiert wird, nicht die ganze Wahrheit ist. Du weißt es. Die Frage ist nicht mehr ob. Die Frage ist, was du mit dieser Erkenntnis anfängst.
Du hast recherchiert, du hast zugehört, du hast gelesen. Du verstehst Zusammenhänge, die die meisten Menschen um dich herum nicht sehen. Aber die Erkenntnis allein hat dich nicht befreit. Du suchst nach dem nächsten Schritt, nach etwas, das über das Verstehen hinausgeht.
Du bist nicht hier, um dir drei Tage lang erklären zu lassen, wie schlimm alles ist. Du weißt, wie schlimm es ist. Du willst wissen, was du tun kannst, konkret, in deinem Alltag, in deiner Lebenssituation. Nicht als Theorie. Als Praxis.
Das ist der schwierigste Punkt. Denn es ist eine Sache, das System da draußen zu durchschauen. Es ist eine andere, die Programmierung in dir selbst in Frage zu stellen: die Gewohnheiten, die Reaktionsmuster, die Überzeugungen, die du für deine eigenen hältst und die es vielleicht nicht sind.
Nicht im Internet. Nicht anonym. Sondern Menschen, denen du in die Augen schauen kannst. Die ähnliche Fragen stellen. Mit denen du offen sprechen kannst, ohne dich erklären oder rechtfertigen zu müssen. Ein Wochenende, an dem du dich wohlfühlst, weil du unter deinesgleichen bist.
Ich werde dir nicht sagen, wen du wählen sollst, welcher Partei du vertrauen kannst oder wie man das System von innen heraus repariert. Wenn du nach politischen Antworten suchst, wirst du sie hier nicht finden, weil politische Antworten Teil des Spielfelds sind, nicht der Ausgang.
Ich bin kein Guru. Ich will keiner sein. Wenn du jemanden suchst, dem du die Verantwortung für dein Leben übergeben kannst, bin ich der Falsche. Meine Arbeit zielt darauf ab, dich in deine eigene Macht zurückzubringen, nicht in meine.
Dieses Wochenende ist kein Wellness-Retreat. Es ist Arbeit, lebendige, berührende, manchmal unbequeme Arbeit. Wenn du mit der Erwartung kommst, am Sonntagabend „fertig" zu sein, wirst du enttäuscht sein. Der Prozess beginnt hier. Er endet nicht hier.
Ich sage dir nicht, dass alles gut wird, wenn du nur die richtige Einstellung hast. Das ist eine Lüge, und du verdienst etwas Besseres als Lügen. Was ich dir zeigen kann, ist etwas, das tiefer liegt als positives Denken, und das deshalb trägt, wo positives Denken zusammenbricht.
Ich suche keine Anhänger. Ich suche Menschen, die bereit sind, ihre eigene Kraft zu finden, auch wenn das bedeutet, dass sie mich irgendwann nicht mehr brauchen.
Das Event findet im Sri Vitthal Dham in Kirchheim, Hessen statt. Kein Konferenzhotel. Keine Stadthalle. Kein anonymer Veranstaltungskomplex mit Neonlicht und Teppichboden.
Das Sri Vitthal Dham ist ein ehemaliges Hotel, das heute als spirituelles Zentrum und Ashram genutzt wird. Wer zum ersten Mal dort ankommt, merkt sofort, dass dieser Ort anders ist: die Atmosphäre, die Stille, die Weite des Geländes. Es ist ein Ort, der etwas mit dir macht, noch bevor das Programm begonnen hat. Das ist kein Zufall. Es ist einer der Gründe, warum ich dieses Haus gewählt habe.
Teilnehmer früherer Events beschreiben die Atmosphäre immer wieder als besonders und stimmig. Das Haus hat die richtige Größe, kostenlose Parkplätze, eine besondere Energie, und es bietet etwas, das in dieser Kombination selten ist: Du kannst direkt vor Ort übernachten, in verschiedenen Kategorien, zu verschiedenen Preisen, und musst dich um nichts weiter kümmern als darum, da zu sein.
Wichtiger Hinweis: Es besteht keinerlei inhaltliche Verbindung zwischen unserem Event und der im Haus ansässigen Gemeinschaft. Das Sri Vitthal Dham stellt uns seine Räumlichkeiten zur Verfügung, wir sind dort gern gesehene Gäste. Das ist alles, was du dazu wissen musst.
Direkt im Haus gibt es verschiedene Optionen:
Im Umfeld des Hauses gibt es außerdem kleine Ferienhäuser und Pensionen für alle, die lieber etwas Eigenes haben.
Das Haus bietet vegetarische und vegane Verpflegung an: frisch, reichhaltig, mit Sorgfalt zubereitet. Als Teilnehmer unseres Events erhältst du einen zusätzlichen Nachlass auf die Verpflegung des Hauses. Du kannst dich also voll auf das Wochenende konzentrieren, ohne dich um Mahlzeiten kümmern zu müssen.
Die Buchung läuft in zwei einfachen Schritten. Bitte lies beide, damit du weißt, wie es geht.
Du meldest dich zum Event an über OM Events. Das ist dein Seminarplatz, dein Ticket für das gesamte Wochenende inklusive aller Programmpunkte und Bonusformate.
Übernachtung und Verpflegung buchst du separat, direkt beim Sri Vitthal Dham. Nach deiner Event-Anmeldung erhältst du einen Link, über den du deine Unterkunft und Mahlzeiten buchen kannst, inklusive des Teilnehmerrabatts, den wir für dich vereinbart haben.
Die beiden Schritte sind bewusst getrennt, weil Event und Unterkunft von verschiedenen Anbietern organisiert werden. Das klingt komplizierter als es ist. Im Grunde buchst du einmal dein Ticket und einmal dein Zimmer, und fertig.
Manchmal liegt der erste Schritt nicht darin, etwas zu verstehen. Manchmal liegt er darin, einfach aufzutauchen.
Ja. Du brauchst kein Vorwissen und keine Vorbereitung. Dieses Event ist so aufgebaut, dass es für Neueinsteiger genauso funktioniert wie für Menschen, die seit Jahren dabei sind. Manches wird dir sofort zugänglich sein, manches wird sich im Laufe des Wochenendes erschließen. Das ist gewollt, der Prozess beginnt nicht im Kopf, und er verlangt kein Studium im Vorfeld.
Wenn du vorab ein Gefühl für meine Arbeit bekommen willst, schau dir eine meiner aktuellen Sendungen an. Aber mach dir keinen Stress daraus, du kannst auch einfach kommen und dich darauf einlassen, was geschieht.
Die Anhebung ist ein Praxisformat, das ich seit Jahren entwickle und verfeinere. Sie ist kein Vortrag und keine geführte Meditation im üblichen Sinne. Sie öffnet einen Zugang zu einer Erfahrung, die jenseits des Verstandes liegt, zur eigenen Existenz, die tiefer ist als die Rolle, die du auf der Weltenbühne spielst.
Ich kann dir die Anhebung nicht in Worten erklären, ohne sie kleiner zu machen, als sie ist. Was ich dir sagen kann: Wer sie einmal erlebt hat, versteht, wovon die Rede ist. Und die Wirkung in einer großen Gruppe hat eine Qualität, die in kleinen Runden nicht in dieser Form möglich ist. Lass dich darauf ein, das ist das Beste, was ich dir an dieser Stelle raten kann.
Deine Skepsis ist willkommen. Ernsthaft. Ich suche keine Gläubigen. Ich arbeite mit Menschen, die eigenständig denken, und dazu gehört, Dinge zu hinterfragen, bevor man sich darauf einlässt.
Was ich dir vorschlage: Komm mit offener Skepsis. Nicht mit der Art von Skepsis, die alles ablehnt, bevor sie es erfahren hat, sondern mit der Art, die sagt: Ich schaue mir das an und bilde mir mein eigenes Urteil. Die Rituale und die energetische Praxis an diesem Wochenende verlangen von dir keinen Glauben. Sie verlangen Bereitschaft. Der Unterschied ist fundamental.
Viele der Menschen, die heute die Anhebung als das Herzstück meiner Arbeit beschreiben, waren beim ersten Mal skeptisch. Das ist kein Problem. Es ist der richtige Ausgangspunkt.
Wenn du unter Esoterik verstehst, was der Mainstream darunter versteht, Räucherstäbchen, Engelskarten, „alles wird gut"-Affirmationen, dann nein. Das hat damit nichts zu tun.
Wenn du unter Magie verstehst, was die Menschen seit Jahrtausenden darunter verstanden haben, die Fähigkeit, mit den Kräften zu arbeiten, die jenseits des sichtbaren, materiellen Rahmens wirken, und diese Kräfte bewusst einzusetzen, dann ja. Genau darum geht es.
Am Anfang der Zeit war jeder Mensch ein Magier. Das klingt wie ein großer Satz, aber es beschreibt eine Realität, die in dir liegt und die du wiederentdecken kannst. Nicht als Hobby, nicht als Glaube, als Praxis, die funktioniert. Die Räucherungen, die Rituale, die Anhebung: das sind keine Dekoration. Das sind Werkzeuge einer lebendigen Tradition, die älter ist als jedes System, das heute vorgibt, die Welt zu erklären.
Das Event ist als Gesamterfahrung über drei Tage konzipiert. Die Tage bauen aufeinander auf, die Prozesse durchdringen sich, und die Feldstärke der Gruppe entwickelt sich über die gesamte Dauer. Ein einzelner Tag kann wertvolle Impulse geben, aber die volle Wirkung entsteht erst über das gesamte Wochenende.
Meine klare Empfehlung: Komm für alle drei Tage. Gib dir selbst diese Zeit. Du wirst es nicht bereuen.
Ja, und die meisten, die wiederkommen, sagen, dass jedes Event anders ist. Nicht weil ich das Programm wechsle, um Wiederholung zu vermeiden, sondern weil du jedes Mal an einem anderen Punkt stehst. Was du beim ersten Mal gehört hast, hörst du beim zweiten Mal anders, weil du dich verändert hast. Die Anhebung wirkt jedes Mal anders. Das Feld der Gruppe ist jedes Mal ein anderes. Und es gibt an jedem Event Momente, die es vorher nicht gab und danach nicht wieder geben wird.
Dieses Event hat zudem einen eigenen thematischen Fokus: „Jenseits der Weltenbühne" ist nicht die Wiederholung eines früheren Seminars. Es ist ein eigener Raum, der auf das reagiert, was gerade jetzt geschieht.
Im Gegenteil. Die meisten Teilnehmer kommen beim ersten Mal allein. Und einer der Aspekte, den Teilnehmer am häufigsten hervorheben, ist genau das: das Gefühl, anzukommen und unter Gleichgesinnten zu sein, ohne sich erklären zu müssen.
Du wirst Menschen treffen, die ähnliche Fragen tragen wie du. Das passiert nicht durch organisierte Kennenlernrunden, es passiert, weil der Raum es ermöglicht. In den Pausen, beim Essen, bei der regionalen Vernetzung am Samstagmorgen. Viele Teilnehmer haben an meinen Events Verbindungen geknüpft, die weit über das Wochenende hinausgehen.
Komm allein. Du gehst nicht allein nach Hause.
Nichts. Das Sri Vitthal Dham ist ein Hindu-Ashram (Bhakti Marga), der uns seine Räumlichkeiten zur Verfügung stellt. Es besteht keinerlei inhaltliche, spirituelle oder organisatorische Verbindung zwischen meiner Arbeit und der dort ansässigen Gemeinschaft.
Ich habe dieses Haus gewählt, weil es den richtigen Rahmen bietet: die Größe, die Atmosphäre, die Übernachtungsmöglichkeiten unter einem Dach, die kostenfreien Parkplätze, und eine Energie des Ortes, die meiner Arbeit zuträglich ist. Nicht mehr, nicht weniger.
Direkt im Haus gibt es Hotelzimmer (Einzelzimmer und Doppelzimmer), Mehrbettzimmer und Schlafsäle, für verschiedene Budgets und Bedürfnisse. Im Umfeld finden sich zusätzlich kleine Ferienhäuser und Pensionen. Kostenlose Parkplätze sind vorhanden.
Die genauen Preise und Zimmerkategorien erfährst du nach deiner Event-Anmeldung über einen separaten Link, mit dem du direkt beim Sri Vitthal Dham buchst. Als Teilnehmer unseres Events erhältst du einen Sonderrabatt auf Unterkunft und Verpflegung.
Weil Event und Unterkunft von verschiedenen Anbietern organisiert werden. Die Event-Anmeldung und das Ticketing laufen über OM Events, die Übernachtung und Verpflegung über das Sri Vitthal Dham direkt.
Das klingt aufwändiger als es ist: Du buchst dein Ticket über den einen Link, dein Zimmer über den anderen. Beide Schritte dauern wenige Minuten. Den Link für die Unterkunftsbuchung erhältst du automatisch nach deiner Event-Anmeldung.
Nein. Dieses Event wird nicht aufgezeichnet, nicht gestreamt und nicht als Mitschnitt angeboten. Was an diesem Wochenende geschieht, geschieht in diesem Raum, und nur dort. Das ist kein Marketing-Trick, um Dringlichkeit zu erzeugen. Es ist der Natur dessen geschuldet, was hier passiert: Die Erfahrung ist nicht reproduzierbar. Sie lebt von der Anwesenheit, vom Feld, vom Moment. Ein Video davon wäre so sinnvoll wie ein Foto von einem Duft.
Rückkehr in die eigene Macht
Jetzt anmelden über OM EventsDie Plätze für dieses Event sind begrenzt. Es gibt keine Wiederholung und keine Aufzeichnung. Was an diesem Wochenende geschieht, geschieht in diesem Raum, mit diesen Menschen, in dieser Zeit, und dann nie wieder in genau dieser Form.
Wenn du beim Lesen dieser Seite gemerkt hast, dass dich etwas anspricht, nicht nur im Kopf, sondern tiefer, dann vertraue diesem Impuls. Du weißt, warum du hier bist. Du weißt, wonach du suchst. Und du weißt, dass du es nicht finden wirst, indem du noch ein weiteres Jahr lang Sendungen schaust und darauf wartest, dass sich von allein etwas verändert.
Dieser Raum öffnet sich. Sei dabei.